Wie kam ich zur Clustertherapie

 

Meine erste Erfahrung mit Cluster-Therapie habe ich im Jahr 2000 gemacht. Unser zweites Kind hatte wie das älteste unserer drei Kinder Ekzem im Gesicht und an den Armen. Durch den Tipp einer Kollegin bin ich damals auf die Cluster-Therapie gekommen. Nach einem halben Jahr Therapie trat tatsächlich eine Verbesserung des Ekzems ein, welche nachhaltig und andauernd war. Aufgrund dieses Therapieerfolges ist die Cluster-Therapie bei mir in Vergessenheit geraten. Im Jahr 2016 gab es dann in der Familie erneute Hautprobleme mit Ekzem. Ich habe mich damals wieder an die Cluster-Therapie erinnert und dementsprechend erneut eine Therapeutin aufgesucht. Nach einer gut halbjährigen Behandlung mit Spagyrik und Schallcluster stellte sich erneut ein Erfolg ein und das zuvor hartnäckige Ekzem verschwand dauerhaft.

 

Diese erneute positive Erfahrung hat mich so überzeugt, dass ich anfangs 2017 selber mit der Ausbildung zur Clustertherapeutin begann. Seit Sommer 2017 therapiere ich selber und habe bereits viele positive Erfahrungen mit meinen Klienten erleben dürfen.

 

Ich bin überzeugt, dass die Clusteranalyse mit ihren Therapievorschlägen dem hilfesuchenden Menschen genau aufzeigen kann, wie er seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann. Die Spagyrik und die Schalltöne unterstützen den Menschen so weit, dass es eine Verbesserung seiner körperlichen oder seelischen Beschwerden gibt.